Kommunikationspsychologie

Wir glauben, uns völlig klar und verständlich auszurücken. Doch an den Reaktionen unserer GesprächspartnerInnen merken wir, dass unsere Botschaft ganz anders „angekommen“ ist, als wir es erwartet (und erhofft) haben. Die 5 Kommunikationsmodelle nach Friedemann Schultz von Thun erleichtern uns zu erkennen, wie zwischenmenschliche Kommunikation abläuft. Welche typischen Probleme auftreten. Wie man Missverständnisse vermeidet. Und mit welch einfachen Mitteln man im beruflichen Alltag miteinander reden kann, statt aneinander vorbei.

  • 4 Ohren-Modell: Hören meine GesprächspartnerInnen auch wirklich das, was ich ihnen sagen will?
  • Teufelskreis: Wann beginnt ein Missverständnis – und wie kann ich den negativen Kreislauf stoppen?
  • Inneres Team: Wie gehe ich auf andere Menschen zu – und was hat mein Gegenüber damit zu tun?
  • Wertequadrat: Wie begegne ich meinen GesprächspartnerInnen auch in stressigen Situationen freundlich und vorurteilsfrei?
  • Situationsmodell: Was ist der richtige Mix zwischen Ehrlichkeit und Diplomatie?

Beziehungsmanagement: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte

Vom Manager zur integralen Führungspersönlichkeit Ziel: Führungskräfte sind in kommunikativer Hinsicht mehrfach gefordert. Sie sollen ständig ansprechbar sein, ihren MitarbeiterInnen empathisches Feedback geben, gleichzeitig wichtige Entscheidungen treffen – und diese auch noch mit guten Argumenten untermauern. Dieser Workshop bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, sich mit den Grundlagen der Kommunikationspsychologie für Führungskräfte nach den Modellen von Schulz von Thun vertraut zu machen. Dazu gehören das Kommunikationsquadrat, die Zirkularität zwischenmenschlicher Interaktionen, die eigene innere Pluralität, die Integration von Gegensätzen und die Logik sozialer Situationen. Die „kommunikationspsychologischen Wegweiser“ orientieren sich an den besonderen Aufgaben von Führungskräften, helfen bei der Rollenklärung und erleichtern das konstruktive Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Inhalte:  Reflexion und Selbstklärung – welche Kommunikationsstile wende ich in unterschiedlichen Situationen ...

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5 Kommunikationsmodelle: Vom Teufelskreis zum Wertequadrat

Die 5 Kommunikationsmodelle nach Schulz von Thun für den Berufsalltag Ziel: Wir glauben, uns völlig klar und verständlich auszurücken. Doch an den Reaktionen unserer GesprächspartnerInnen erkennen wir, dass unsere Botschaft ganz anders „angekommen“ ist, als wir es erwartet (und erhofft) haben.Das führt auch im beruflichen Umfeld zu unangenehmen Situationen. Denn unsere GesprächspartnerInnen erwarten Verständnis. Und verstanden fühlt sich nur, wer so angesprochen wird, dass sie/er auch verstehen kann. Dieser Workshop bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, anhand der fünf leicht verständlichen, alltagstauglichen Modelle des Kommunikationsexperten Friedemann Schulz von Thun zu erkennen, wie zwischenmenschliche Kommunikation abläuft.Welche typischen Probleme auftreten. Wie man Missverständnisse vermeidet. Und mit welch einfachen Mitteln man im beruflichen Alltag miteinander reden kann, statt aneinander vorbei. Inhalte:   4 ...

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Interkulturelle Kommunikation im Job

Verstehen und verstanden werden Ziel: In vielen Berufszweigen gilt „Fremdverstehen“ heute als persönliche Schlüsselqualifikation zur erfolgreichen Kommunikation mit KollegInnen, MitarbeiterInnen und/oder KundInnen, die aus einem anderen Land kommen oder in einem anderen kulturellen Umfeld aufgewachsen sind. Dieser Workshop bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, ihre „interkulturelle Kompetenz“ auszubauen. Neugier, Flexibilität und Offenheit sind als Persönlichkeits–merkmale gute Voraussetzungen. Darüber hinaus helfen Modelle aus dem „interkulturellen Werkzeug­koffer“, um Menschen aus anderen Kulturen besser zu verstehen und von ihnen verstanden zu werden. Beispielweise das 4-Ohren-Modell, mit dem sich interkulturelle Missverständnisse nicht nur erklären, sondern auch vermeiden lassen. Oder das Wertequadrat, das dabei hilft, Vorurteile abzulegen und gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse zu entwickeln. Inhalte:   4 Ohren-Modell: Hören meine GesprächspartnerInnen auch wirklich das, was ...

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Selbstcoaching – Inneres Team: Gut aufgestellt

Selbstcoaching mit dem Modell des Inneren Teams Ziel: Wenn kleine oder große Entscheidungen anstehen, wenn es darum geht, schnell auf eine unerwartete Situation zu reagieren, wenn zu viele Optionen den Blick auf das Wesentliche verstellen - dann melden sich oft sehr unterschiedliche, widersprüchliche innere Stimmen zu Wort. Diese Stimmen repräsentieren die unterschiedlichen Anteile unserer Persönlichkeit, die „zwei Seelen“ (und mehr) in unserer Brust. Das macht es manchmal schwer, „stimmig“ zu reagieren. Doch die unterschiedlichen Mitglieder dieses „Inneren Teams“ sind gleichzeitig wertvolle Ressourcen und stellen eine großes inneres Potential dar. Dieser Workshop bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, ihr „Inneres Team“ besser kennenzulernen: Die „Hauptdarsteller“, die den Auftritt nach außen managen – z. B. die Gelassene, der berufliche Profi, die Optimistin oder das ...

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Konfliktmanagement: Team-Dynamik statt Team-Dynamit

  Kommunikation statt Eskalation: Konfliktmanagement im Berufsalltag Ziel: Ob Gespräche mit KollegInnen oder mit KundInnen – wenn wir miteinander reden, reden wir oft aneinander vorbei. Aus Missver­ständnissen werden dann schnell Konflikte, die sich direkt auf Motivation, Konzentra­tions­fähigkeit und Leistungs­bereitschaft auswirken. Dieser Workshop bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, ihrer eigenen Konfliktbiographie nach­zugehen und sich über die Schwächen und Stärken Ihres Konfliktlösestils klar zu werden. Sie lernen die Dynamik der Eskalation von Konflikten kennen – und unterschiedliche Methoden, um solche Eskalationen zu vermeiden. In der Fallarbeit mit konkreten Beispielen aus dem beruflichen Arbeitsalltag erweitern die TeilnehmerInnen ihr Handlungsrepertoire in Konfliktsituationen und können individuelle Strategien entwickeln, um in kritischen Momenten lösungsorientiert zu reagieren. Inhalte:    Wodurch entsteht ein Konflikt und welcher Dynamik unterliegen ...

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Status-Flexibilität

Status-Flexibilität: Folgen Sie noch - oder führen Sie schon? Wie uns unbewusste Signale steuern – und wie wir bewusst die Status-Wippe in Bewegung halten Status-Spiele – Grundlage der Kommunikation Status ist immer und überall – was unterscheidet sozialen Status vom persönlichen Status? Sprache, Haltung, Mimik – wovon hängt die Status-Frage ab? Stark im Auftritt – und welchen Wohlfühlstatus haben Sie? Das Status-Modell – von MacherInnen, CharismatikerInnen und TeamplayerInnen Zwei Achsen, 4 Felder – wie funktioniert das Status Modell? Respekt oder Sympathie – was treibt uns an? Innerer Status, äußerer Status – wie stabil ist mein Status-Gerüst? Vom Tiefstatus in den Hochstatus – und zurück Dominanz oder Unterwerfung – was sind die typischen Signale? Von der Haltung zum Verhalten – will ich Recht bekommen oder gewinnen? Status-Wippe in Bewegung – wie werde ich zur ...

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