Buchtipps

„Orte für Worte“ – zu finden, und dabei auch noch der ureigenen Schreibpersönlichkeit zu mehr Lebendigkeit zu verhelfen – das ermöglicht der „achtsame“ Leitfaden von Sandra Miriam Schneider.
Die Dozentin für kreatives und literarisches Schreiben hat wirkungsvolle Übungen entwickelt – zur heilsamen Kraft von Ritualen ebenso wie zum Geschenk der Disziplin. Wer die 5 Dimensionen des achtsamen Schreibens für sich selbst entdecken und damit beim Schreiben Klarheit und Gelassenheit gewinnen will, braucht neben Motivation vor allem eines: Geduld mit der eigenen Ungeduld.
„Achtsames Schreiben“, Duden Verlag 2018

„Raus aus der Abwärtsspirale negativer Gedanken“ – das interaktive Workbook, eigentlich zur Selbsthilfe bei Angst und Depression gedacht, entfaltet auch präventiv enorme Wirkung. Der ambitionierte 7-Wochen-Plan des Psychotherapeuten Seth J. Gillihan führt die Leserin/den Leser schrittweise weg von negativen Gedanken und Verhaltensmustern hin zu positiven Alternativen, die aktive Veränderungen nach sich ziehen. Vorausgesetzt, man/frau nimmt sich genügend Zeit für Introspektion – und ist bereit, neue Wege zu gehen, um zu neuen Ergebnissen zu kommen.
„Sei dein eigener Therapeut. Kognitive Verhaltenstherapie“, Plassen Verlag 2018

„Wechselwirkung“ ist das „Zauberwort“ in der aktuellen Hirnforschung: Wie beeinflusst die Welt unser kreatives Gehirn – und wie wird die Welt von der enormen menschlichen Kreativität geprägt? Dick Swaab, Professor für Neurobiologie und international führender Hirnforscher, beschreibt in seinem jüngsten Bestseller, wie wir unsere kleinen grauen Zellen stimulieren und zu Höchstleistungen anregen können. Kunst und Kultur spielen dabei eine entscheidende Rolle – auch bei der Heilung von Traumata und in der Vorbeugung von Hirnerkrankungen wie Alzheimer. Keine leichte Lektüre (640 Seiten), aber vom ersten bis zum letzten Kapitel spannend und informativ.
„Unser kreatives Gehirn. Wie wir leben, lernen und arbeiten“, Droemer Verlag 2018

„Impostor-Phänomen“ ist der Fachausdruck für das unerfreuliche Gefühl, als HochstaplerIn durchs Leben zu gehen. Erstaunlicherweise sind es meist intelligente, gut gebildete und motivierte Menschen, die ihre eigenen Fähigkeiten unterschätzen und in der ständigen Angst leben, als „Mogelpackung entlarvt“ zu werden. Die Soziologin Sabine Magnet kennt das Gefühl aus eigener Erfahrung – und wartet nicht nur mit spannenden Erklärungen für das Impostor-Phänomen auf, sondern auch mit alltagstauglichen Lösungen für alle, die ihre Leistungen auch selbst anerkennen wollen.
„Und was, wenn alle merken, dass ich gar nichts kann?“, mvg Verlag 2018

„Eine Toolbox für Führungskräfte“, die ihre MitarbeiterInnen nicht nur fachlich unterstützen, sondern als Beziehungsmanager und Teamleiter fördern und fordern wollen – so bewerben die beiden Erfolgscoaches Jens Corssen und Stefan Gröner ihren aktuellen Bestseller. Ziel ist es, aus komplexen Einzelpersönlichkeiten mit Hang zur Rolle der Diva, des Jungstars oder der Grauen Eminenz ein starkes und flexibles Team mit einer funktionierenden Gruppendynamik zu entwickeln – im beruflichen Umfeld ebenso wie im Sport oder im Freizeitbereich.
„Der Team-Entwickler“, Knaur Verlag 2017

„Power Posing“ ist mehr als ein Schlagwort, wenn es um Präsenz im Auftritt geht – und um innere Gelassenheit. Dann gilt im wahrsten Sinn des Wortes: Nur wer Haltung hat, kann auch eine Haltung vertreten. Die Tänzerin Karin Albrecht arbeitet mit einfachen Körperübungen, die nach innen und nach außen wirken: Die Psyche wird gestärkt, die Ausstrahlung optimiert. Praktisch und alltagstauglich: Die Trainingskarten zum Heraustrennen.
„Power Posing“, Trias Verlag 2017

„Vier Säulen“ sind für ein gelungenes Leben entscheidend, so die jüngsten Erkenntnisse der Hirnforschung: Gute Beziehungen, aktives Bewirken, ein gesunder Stresshaushalt und das Gefühl von Stimmigkeit. Die Grundlagen dafür können wir selbst schaffen, verspricht der Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Otto Thomashoff. Und erklärt ebenso spannend wie aufschlussreich nicht nur den Weg vom Gehirn zur Gesellschaft (und wieder zurück), sondern auch den Weg von der Theorie in die Alltagspraxis.
„Das gelungene ICH“, Ariston Verlag 2017

„Trau Dich!“ lautet das Motto, unter dem die 101 Übungen stehen, mit denen sich Routinen durchbrechen lassen. Von der Heldenreise bis zur Party Time, vom VIP-Alarm bis zum Boxring reichen die „abenteuerlichen“ Ideen der NLP-Profis Andreas Brede und Sascha Ballach. Dabei geht es um Transformation und Initiation, um den Mut, Veränderungen zuzulassen und neue Wege zu beschreiten. Der spielerische Zugang macht es leicht(er), die Komfortzone zu verlassen – und verspricht neben ungewohnten Erfahrungen jede Menge Spaß.
„Wunder geschehen da, wo deine Komfortzone endet“, mvgverlag Verlag 2017

„Immer-in-Eile-sein,“ zwischen Morgenstress und Meeting, Kindern und Kunden, Fertigstellungsterminen und Freundinnen – das kennen viele Frauen. Jeder Tag scheint einer endlosen To-do-Liste zu gleichen, und nur selten wird auch hinter dem letzten Listenpunkt der erlösende „geschafft-Haken“ gesetzt. Wie sich dieses Hamsterrad auf biochemische und hormonelle Prozesse auswirkt, beschreibt die  australische Biochemikerin Libby Weaver – und liefert alltagsnahe Lösungsansätze vom „To-do“ zum „To-enjoy“.
„Das Rushing Woman Syndrom“, Trias Verlag 2017

„Von Frank Hoffmann empfohlen“ müsste als Kaufargument für ein Buch über Stimme und Authentizität eigentlich genügen. Gehört der Burgtheater-Mime doch zu den gefragtesten Sprechern Österreichs. Sein Lob gilt zwei Fachfrauen in diesem Bereich – der Kommunikationsexpertin Pamela Obermaier und der Stimmtrainerin Petra Falk. Gemeinsam zeigen sie, wie Stimme Stimmung macht, was Mickey Mouse vom König der Löwen unterscheidet und wie man seine Stimmkraft wirkungsvoll einsetzt – Übungstexte inklusive.
„Gut gebrüllt und schon gewonnen“, Goldegg Verlag 2017

„Selbstcoaching leicht gemacht.“ Was auf den ersten Blick recht simpel wirkt, erweist sich beim Ausprobieren als nützliches Tool zur Selbsterkenntnis: 3 „Ausfüllbücher“ zu den Themen Resilienz (Schritt für Schritt innere Stärke erlangen / Krisen besser überstehen), Inneres Kind (Frieden mit der Vergangenheit schließen / alte Ängste überwinden) und Glück (positive Erinnerungen als Ressource für Glücksmomente nützen). Wer mit Hilfe der praxiserprobten Selbsthilfetechniken seinen Handlungsspielraum erweitern möchte, muss allerdings zwei Dinge investieren: Zeit und Ehrlichkeit.
„Resilienz trainieren“, „Umarme dein inneres Kind“, „100 Fragen, die dich glücklich machen“, mvg Verlag 2017

„Mentales Kontrastieren“ nennt die Psychologie-Professorin Gabriele Oettingen ihre aus der Motivationsforschung entwickelte Methode, um Träume Wirklichkeit werden zu lassen: Sobald den Wunschträumen auch die inneren Hindernisse gegenübergestellt werden, lassen sich praxistaugliche und real umsetzbare Szenarien für Veränderungswünsche finden. In drei Bereichen profitiert das Nicht-Bewusste besonders vom mentalen Kontrastieren: Beim Versuch, gesünder zu leben, Beziehungen zu verbessern und am Arbeitsplatz mehr zu leisten.
Die Zauberformel lautet WOOP: Wish, Outcome, Obstacle, Plan (Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan).
„Die Psychologie des Gelingens“, Droemer Verlag 2017

„Ja“ sagen zu eigenen Bedürfnissen  setzt voraus, dass man nicht immer, aber immer öfter mutig „Nein“ sagt zu all den Bitten, Wünschen und Aufforderungen, die ständig aus dem beruflichen und privaten Umfeld kommen. Eine garantierte Erfolgsformel dafür gibt es nicht. Aber ein 4-Schritte-Programm, entwickelt von der Kommunikationstrainerin Claudia Fabian, das in den meisten Lebenslagen auch praxistauglich umsetzbar ist: Empathie zeigen – Klarheit schaffen (für beide Seiten) – eigenes Bedürfnis nennen – Alternative anbieten bzw. die Gefühlsebene des Gegenübers wahrnehmen. Klingt einfacher, als es ist. Aber auch hier gilt: Übung macht die Meisterin / den Meister!
„Mutig und respektvoll Nein sagen“, Schirner Verlag 2017

Storytelling vom Feinsten bietet der vielfach ausgezeichnete Journalist Simon Garfield in seinem neuen Sachbuch-Bestseller „Zeitfieber“. Rückblicke in eine Welt, die noch nicht durchgetaktet war, Einblicke in Gesellschaften, in denen die Uhren anders gehen und Ausblicke auf Orte, in denen die Zeit stillsteht. Unglaublich, wie viel man bei dieser spannenden Zeitreise ganz nebenbei an Wissenswertem mitnimmt – über das republikanische Kalendersystem der Franzosen und unscheinbare Diskretionsuhren, über britische Filibuster und die wertvollste Armbanduhr des Planeten,  über Beethovens Neunte und die Aufnahme des ersten Albums der Beatles. Einziger Wermutstropfen – die Lektüre (350 Seiten) erfordert Zeit.
„Zeitfieber“, Konrad Theiss Verlag 2017

Raus aus der Komfortzone! Es gibt Neues zu entdecken, noch nie Gewagtes zu tun? Nur wenige Menschen lassen sich mit Begeisterung darauf ein. Die meisten folgen lieber ihren eingefahrenen Verhaltensmustern und halten sich beharrlich ans Motto: „Alles soll bleiben, wie es ist.“ Weil stehen zu bleiben aber einem Rückschritt gleichkommt, empfiehlt der erfahrene Psychotherapeut Vincent Deary, ein gelungenes Leben wie eine gute TV-Serie anzulegen: als Aneinanderreihung von Staffeln mit immer anderen Herausforderungen, die gemeistert werden müssen, und immer anderen Rollen, in denen sich die HauptdarstellerInnen profilieren können. Auf 350 Seiten beschreibt er eindringlich und nachvollziehbar, wie man ausgetretene Pfade vermeidet, alte Wege verlässt und neue Wege einschlägt.
„Wie wir sind. Leben. Eine Anleitung“, Droemer Verlag 2017

Fabelhafte SiegerInnen präsentieren die Bestseller-Autoren John Kotter und Holger Rathgeber in ihrer „tierischen Geschichte“ über mutige Erdmännchen, die ihren Clan in Krisenzeiten verlassen, um ihn durch die Suche nach praktikablen Lösungen für unerwartete Herausforderungen zu retten. Was in den ersten Kapiteln recht banal daherkommt, entwickelt über knapp 150 Seiten nicht nur eine überraschende Dynamik, sondern liefert auch ebensolche Erkenntnisse zum Aufstieg, Fall (und Wiederaufstieg) von Organisationen. Allen LeserInnen, denen die Fabel alleine nicht genügt, bieten die Autoren zum Abschluss einige Charts, die die komplexen Strukturen, Verhaltensweisen und Ereignisse in Phasen der Neuorientierung in Beziehung zueinander setzen.
„Das Erdmännchen Prinzip“, Droemer Verlag 2017

Philosophie für ein gesundes Leben verspricht Albert Kitzler, Medienanwalt, Philosoph und Gründer einer „Schule für antike Lebensweisheit“ – und liefert auf 300 Seiten einen spannenden Einblick in seine „philosophische Therapeutik“. Behandelt werden dabei typische Themen unserer schnelllebigen Zeit – von Überforderung über Entfremdung bis hin zu Hochmut und Überheblichkeit. Ob Konfuzius, Buddha oder Platon & Co. – zeitgemäß interpretiert, bieten die antiken Denker aus Ost und West nicht nur philosophische Konstrukte, sondern alltagstaugliche Anleitungen für eine gesunde Lebenspraxis, die auf der Überzeugung basiert, dass unser Denken den größten Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden hat.
„Denken heilt!“, Droemer Verlag 2016

Ziemlich affig geht es zu, wenn das Büro zum Dschungel wird und statt cooler Ratio primär evolutionsbedingte Grundmechanismen unser Verhalten steuern. Warum wir manchmal gar nicht so können, wie wie gerne wollen, erklärt der Verhaltensbiologe und Humanethnologe Gregor Fauma anhand aufschlussreicher Beobachtungen – nicht nur unter Affen.
Konkrete Anleitungen vermisst man zwar – zur spannenden (und amüsanten) Selbstreflexion lädt allerdings jedes der 12 Kapitel ein: Sie spielen im „Business-Catwalk“ genannten Stiegenhaus, in der „Flirtarena Kaffeeküche“ und beim „Debriefing am Stammtisch“ – und zeigen recht ungeschminkt, wie viel „Natur pur“ in Boss-Anzügen und Chanel-Kostümen steckt. Im Gegensatz zu unseren tierischen Verwandten haben wir freilich oft die Chance, innezuhalten und abzuschätzen, ob wir uns „zum Affen machen“ wollen – oder nicht.
„Unter Affen“, Goldegg Verlag 2016

Frauenpower jenseits typischer Rollen-Klischees – wie das gelingen kann, verrät der Gender- und Beziehungsexperte Christian Seidel. Klarsichtig benennt er tief verinnerlichte (und damit auch wirkungsvolle) Geschlechter-Klischees – vom Gott-Klischee über das „Märchen des Prinzen“ bis zum Ritual-Klischee samt „Friede-Freude-Eierkuchen-Gefängnis“. Stichworte, die neugierig machen. Und gleichzeitig als Aufforderung zu verstehen sind, sich kritisch mit der eigenen Geschlechterrolle auseinanderzusetzen und aktives Selbst-Coaching zu betreiben: Weg vom Bedürfnis, zu gefallen, hin zu einer selbstbewussten „Mut-Haltung“, die auf weiblichen Stärken beruht.
Seidel, der ein Jahr als Crossdresser in Frauenkleidern gelebt hat, offeriert einen anderen, weiteren Blick auf die Genderfrage als viele KollegInnen aus der Coachingbranche. Ein weiterer Pluspunkt: Die alltagstauglichen Imaginationstechniken, die Frauen dabei helfen können, sich in der Männerwelt durchzusetzen.
„Gender Key“, Ariston Verlag 2016

„Love Words“ & „Power Poses“ – nur zwei von vielen Schlagworten, die den aktuellen Ratgeber der beiden Kommunikations-Profis Michaela Kellner und Andrea Khom (www.ankh.at) zur spannenden Lektüre machen. Wer wüsste schließlich nicht gerne, wie man „die Macht der Emotionen nützt“, um mit E-Mails besser zu kommunizieren und „verblüffend einfach mehr zu erreichen.“
Im Mittelpunkt steht der Mimikresonanz®-Profiling-Test, mit dem sich unterschiedliche Persönlichkeitsanteile erkennen lassen – die eigenen wie jene der EmpfängerInnen. Dann folgen praxistaugliche Tipps zum jeweils richtigen Schreibstil für MacherInnen, DenkerInnen, BewahrerInnen und EntertainerInnen. Die abschließenden Empfehlungen zu einem dynamischen E-Mail-Management und ein kurzes Kompendium zu den häufigsten Fehlern in der neuen deutschen Rechtschreibung machen das Buch zu einem Must-have in jedem Büro.
„Konfliktfalle E-Mail“, Goldegg Verlag 2016

Ein Märchenbuch für Manager – und das nicht nur zur Abendzeit. „Wenn du etwas nicht erklären kannst, erzähl eine Geschichte“, empfahl schon Umberto Eco. Thomas Biermann, Ex-Manager und BWL-Professor, hat diesen Rat beherzigt und bietet Storytelling vom Feinsten rund um die gefürchtete Managerkrankheit „Morbus Meeting“. Seine Gutenachgeschichten malen bildhaft aus, was Fakten allein nicht sagen können – mit prägnantem Scharfblick und Insider-Wissen, kombiniert mit Leichtigkeit und Humor.
Sinn und Wahnsinn gehen dabei Hand in Hand. Denn wer erst einmal der krankhaften Sucht nach endlosen Besprechungen verfallen ist, tut sich schwer, einen Ausweg aus dem Sitzungs-Irrgarten zu finden. So gesehen ermöglichen die Gutenachtgeschichten nicht nur AHA-Momente, sondern fungieren auch als Wegweiser zur „Lufthoheit über den eigenen Terminkalender“.
„Morbus Meeting – Gutenachtgeschichten für Manager“, Wildau Verlag 2016

Männerseelen sind fragil  behauptet zumindest der Psychotherapeut und Coach Werner Dopfer. Und beschreibt ebenso kenntnisreich wie amüsant, was (männliche) Führungskräfte unternehmen, damit sie in der Führungsebene unter sich bleiben. Wo allerdings „Platzhirsche“ ihr Revier verteidigen, müssen Frauen zu den richtigen Waffen greifen: selbstbewusste Status-Sprache und entsprechender Auftritt nach dem Motto „Macht mit Charme“. Die Zukunft der Führung, so Dopfer, gehört allerdings keinem Geschlecht allein. Seine Vision: Im Meta-Gender-Führungsstil findet sich das Beste von beiden Geschlechtern in einer Person.
„Mama Trauma – warum Männer sich nicht von Frauen führen lassen“, Knaur Verlag 2016

Gelungene Persönlichkeitsentwicklung – mit Hilfe eines Taschenbuchs? Nein, 180 Seiten können nachhaltige Gespräche mit einem Coach nicht ersetzen. Doch was die Fachfrau Karin Dölla-Höhfeld in Ihrem Ratgeber zusammengetragen hat, weist den Weg zu den ersten Schritten: Sich Klarheit verschaffen über persönliche und berufliche Ziele. Das „Innere Team“ aktivieren und auf diese Weise Veränderungsprozesse in Gang setzen. Ressourcen ausfindig machen – und gleichzeitig neue Impuls von außen einfordern. Sei es nun aus dem eigenen Freundeskreis oder von einem Profi, der weiß, wie man die Hürden auf der Erfolgsspur überwindet.
„Selbstbewusst, stark – und souverän im Berufsleben“, Verlag Herder 2016

Status-Spiele kann man ablehnen, man kann sie albern finden und kontraproduktiv. Aber man kann sie weder ignorieren, noch kann man ihnen entkommen. Wer dagegen „statusbewusst“ kommuniziert, gestaltet Beziehungen – und erweitert das eigene Handlungsrepertoire. Tom Schmitt und Michael Esser liefern eine ebenso amüsante wie spannende Anleitung für die Welt der Status-Spiele.
„Status Spiele“, Fischer Verlag 2014

Souveräne Kommunikation ist weit mehr als ein geschicktes Spiel mit Worten. Sie stellt den Menschen als Wechselwirkungswesen in den Mittelpunkt – und damit auch das Wissen um die gegenseitige Beeinflussung. Sie erfordert Selbstreflexion und die Bereitschaft zur Veränderung. Und sie versteht das „Miteinander“ als ganzheitliche Herausforderung für Kopf und Herz, für Analysefähigkeit und Intuition. Karen Zoller ist eine Meisterin  der Kommunikationspsychologie – und gibt ihr Wissen so alltagstauglich wie praxisnah weiter. Damit „verstehen & verstanden werden“ auch mit schwierigen GesprächspartnerInnen gelingt.
„Schwierige Mitmenschen. So gehen Sie souverän mit ihnen um“, rororo 2016